Marke im Einsatz: Namen häufig nennen!

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Die Marke wird aufgewertet, wenn der Name systematisch in die Markenkommunikation integriert wird.

Die Bekanntheit der Marke hat einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Bekannte Marken vermitteln Vertrauen und Sicherheit in Bezug auf die angebotenen Leistungen. Um eine Marke bekannt zu machen, ist es wichtig, ihren Namen so oft wie möglich zu nennen und systematisch an allen Kundenkontaktpunkten einzusetzen: Auf Webseiten, in Broschüren, Datenblättern, auf Produkten, in Software- und App-Namen sowie auf Firmengebäuden und -fahrzeugen etc. Handelt es sich um Produkte wie Versicherungen oder Energiedienstleistungen gibt es neben der Werbung nur wenige klassische Kontaktpunkte – dazu zählen Vertragsunterlagen, Rechnungen und Kundenanschreiben. Hier ist es unerlässlich, den Markennamen prägnant zu platzieren und möglichst zusätzliche Kommunikationsanlässe über die Marke zu schaffen.

Dell bleibt am Ball

Wie Marken in einer zunehmend virtuell werdenden Welt mit den Kunden interagieren können, zeigt das Beispiel Dell. Der Computerhersteller nutzt neben seiner Internetseite, Facebook und Twitter zahlreiche Blogs, Support-Foren sowie Online-Groups. So wird es dem User leicht gemacht, in dem von ihm bevorzugten Kanal mit Dell und anderen Usern zu interagieren. Besonders erfolgreich ist Dell mit der Ideenplattform http://www.ideastorm.com/. Nachfrager können ihre Ideen und Wünsche auf der Plattform veröffentlichen. Diese werden dann wiederum von anderen Usern der Plattform hinsichtlich eines möglichen Vermarktungspotenzials beurteilt. Dell überprüft und kommentiert die Ideen und veröffentlicht regelmäßig Updates zum Status der Ideen. Durch die intensive Auseinandersetzung mit Dell schafft die Plattform ein starkes kognitives Erlebnis und fördert so die Markenbindung.

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