Markenumbau: Neue Namenslogik für mehr Durchblick

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Durch die zunehmende digitale Vernetzung wachsen im B2B-Bereich derzeit viele Produkte und Services zusammen. Das erschwert Kunden die Orientierung im Markenportfolio.

Die Vermarktung großer Produktsortimente im B2B-Bereich wirft derzeit in vielen Unternehmen Fragen auf.  Der Grund ist die rasante Entwicklung im Bereich der Industrie 4.0. Wie lassen sich Angebote, die zunehmend miteinander verschmelzen und interagieren, namentlich noch klarer voneinander abgrenzen?

Erschwerend kommt hinzu, dass sich aufgrund der dynamischen technologischen Entwicklung immer schwieriger prognostizieren lässt, welche Produkte künftig auf den Markt kommen oder vom Kunden nachgefragt werden. Fehlendes Wissen im Hinblick auf die Anforderungen und Denkweise des Kunden ist eine weitere Herausforderung. Wonach sucht der Kunde eigentlich konkret? Nach dem Produkt? Nach dem, was das Produkt leistet? Oder nach dem Vorteil, den ihm das Produkt verschafft?

Nomen est Omen: Angebotsvorteile sollten sich auf Anhieb erschließen

Doch was können betroffene Unternehmen konkret tun, um Transparenz im Sortiment zu schaffen? Besonders bei Produkten, die nicht greifbar sind, helfen Produktbeschreibungen oder Videos nur bedingt weiter. Sie sind erst dann nützlich, wenn der Kunde sich bereits für ein bestimmtes Angebot entschieden hat und tiefer in die Materie eintauchen möchte. Um aus Interessenten Kunden zu machen, sind erst einmal einfachere, intuitivere Marketing-Lösungen gefragt. Diese stellen komplizierte Produkte und Dienstleistungen kurz und prägnant dar und animieren so zu einer weitergehenden Beschäftigung mit den angebotenen Lösungen.

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Aufgeräumtes Markenportfolio als Kundenmagnet

Eine klare Linie in der Produktbenennung leistet in dieser Situation einen wichtigen Beitrag, denn sie baut Eintrittsbarrieren ab und schafft so die Basis für mehr Transparenz im Sortiment. Diese klare Linie erfordert allerdings einen Markenumbau, der mit Zeit und Kosten verbunden ist. Viele Unternehmen entscheiden sich dafür, wenn die bisherigen Produktnamen Verwirrung stiften, statt für Orientierung zu sorgen. Auch die Einführung eines neuen Produktdesigns oder markenrechtliche Auseinandersetzungen können den Anstoß zu einer Überarbeitung des Produktnamings geben. Dass sich der Aufwand lohnt, belegen NOMEN-Erfahrungen u. a. mit Projekten für diese Kunden: Trumpf Werkzeugmaschinen, Soehnle Personenwaagen, Carl Zeiss Fotoobjektive und Bosch Healthcare Solutions.

Die Vorteile eines Markenumbaus auf einen Blick:

  • Vereinfachte Produktvermarktung
  • Bessere Kundenorientierung
  • Stärkere Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb
  • Klare Fokussierung auf Leadmarken, d.h. weniger Kommunikationsaufwand durch bessere Bündelung der Produkte

Die kostenlose NOMEN-Checkliste „Markenumbau: In 9 Schritten zum aufgeräumten Markenportfolio“ finden Sie hier zum Download: Checkliste Portfolio

 

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