Englische Namen – eine gute Wahl

Die bekanntesten Markennamen der Welt sind dem Englischen entnommen. Was macht diese Sprache eigentlich so beliebt?

Foto: Fotolia /Brian Jackson

Google, Coca-Cola, Nike, Apple, Shell, Starbucks – die bekanntesten Marken der Welt stammen aus dem Englischen. Warum eigentlich? Englisch zählt zwar zu den Sprachen, die weltweit mit 1,5 Milliarden Sprechern am häufigsten gesprochen werden. Doch dahinter müssen sich Mandarin-Chinesisch, Hindi, Spanisch und Französisch nicht verstecken.

Tatsächlich waren es der britische Kolonialismus, die von England und den USA vorangetriebene industrielle Revolution und auch die amerikanischen technologischen Pionierleistungen, die Menschen und Marken auf der ganzen Welt geprägt haben. Hinzu kommt, dass Englisch eine vergleichsweise einfache Sprache ist. So erlernen 77 % der EU-Grundschüler Englisch als erste Fremdsprache.

Fazit: In Zeiten fortschreitender Globalisierung ist das Englische eine gute Inspirationsquelle für weltweit funktionierende Markennamen. Allerdings ist der Aufwand für die Namensfindung beträchtlich, da es immer schwieriger wird, einen unverwechselbaren schutzfähigen Markennamen zu finden, der eine Alleinstellung im Markt ermöglicht.

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